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Ihr Ansprechpartner:
Rainer Müller
Dipl.-Vermögensmanager
Telefon: 0172 / 9325229
In Krampnitz entsteht an der Schnittstelle zwischen Berlin und Potsdam ein neues Stadtquartier für bis zu 10.000 Menschen. Mit zukunftsweisenden Lösungen aus den Bereichen Stadtentwicklung, Mobilität und Energieversorgung setzt das Projekt neue Maßstäbe.
Mit dem Krampnitz Carré entsteht im Norden Potsdams ein außergewöhnliches Wohnensemble, das historische Bausubstanz, moderne Wohnkonzepte und eine energetisch anspruchsvolle Sanierung miteinander verbindet.
Das denkmalgeschützte Gebäude gehört zum historischen Bestand der ehemaligen Kaserne Krampnitz und bildet mit seiner charakteristischen roten Klinkerarchitektur einen Teil der städtebaulichen Identität des neuen Quartiers.
Auf einem rund 5.786 m² großen Grundstück wird das C-förmige Bestandsgebäude denkmalgerecht revitalisiert.
Das Projekt umfasst 95 Wohneinheiten mit 1 bis 5 Zimmern und Wohnflächen von ca. 25 bis ca. 126 m².
Unterschiedliche Grundrisstypen sprechen Singles und Paare ebenso an wie Familien und Haushalte mit größerem Flächenbedarf.
Ergänzt wird das klassische Wohnungsangebot durch Gartenwohnungen, Dachgeschosswohnungen sowie teilweise Maisonette- und Galeriekonzepte.
Das Krampnitz Carré befindet sich im Norden der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam. Hier wird ein ehemaliges Militär- und Kasernenareal schrittweise in ein neues Stadtquartier überführt, das historischen Gebäudebestand mit Neubauten, sozialer Infrastruktur, Gewerbe, Grünflächen und modernen Mobilitätsangeboten verbindet.
Krampnitz zählt zu den bedeutenden aktuellen Stadtentwicklungsprojekten Potsdams. Auf rund 140 Hektar sollen langfristig etwa 4.900 Wohnungen für rund 10.000 Menschen entstehen.
Die offizielle Quartiersplanung sieht die Entwicklung bis 2038 vor. Damit entsteht nicht lediglich ein einzelnes Wohnprojekt, sondern ein neuer Stadtteil mit eigener Infrastruktur und unterschiedlichen Wohnformen.
Eine besondere Qualität der Lage bildet die Verbindung von Stadt und Natur. Krampnitz ist in die Potsdamer Kulturlandschaft zwischen Krampnitzsee, Fahrlander See und der Döberitzer Heide eingebettet.
Gleichzeitig bleibt das Quartier Teil der wirtschaftlich starken Metropolregion Berlin-Potsdam. Die historische Bausubstanz des ehemaligen Kasernenstandorts wird dabei gezielt in die neue Stadtstruktur integriert; nach Angaben der Quartiersentwicklung befinden sich insgesamt 82 denkmalgeschützte Gebäude auf dem Areal.
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