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Die Immobilie wurde um das Jahr 1900 errichtet. Es handelt sich um einen Etagenwohnbau mit plastisch bewegter Fassadengliederung, weitestgehend original, künstlerisch, baugeschichtlich und städtebaulich von Bedeutung.
Das Gebäude befindet sich im Stadtteil Sellerhausen-Paunsdorf. Das Objekt ist unsaniert und wird in den Jahren 2021/2022 saniert und modernisiert.
Bei den Sanierungsmaßnahmen werden die Grundrisse der Wohnungen verändert und den heutigen Wohnbedürfnissen entsprechend angepasst.
Nach der Sanierung werden insgesamt siebzehn Wohneinheiten mit dazugehörigen Kellerräumen entstehen. Für jede Wohnung entsteht auf der Außenanlage ein Carport.
16.000 neue Einwohner im Vergleich zu dem Jahr zuvor – ein Trend, der nun bereits seit 4 Jahren konstant nach oben zeigt. Niedrige Lebenshaltungskosten und eine lebendige Kulturszene ziehen vor allem junge Menschen an. So leben mittlerweile über 590.000 Einwohner in der Heldenstadt. Daneben hat sich eine „Kultur der Selbstentfaltung“ entwickelt, die es vor allem für junge Menschen interessant macht nach Leipzig zu kommen. Neben dem kulturellen Aspekt, der diese Stadt so lebenswert macht, ist es vor allem der Auwald mit seinem naturnahen Charakter, der entschleunigt und den Leipziger zur Ruhe finden lässt.
Zwischen der verkehrsreichen Torgauer Straße, der Theodor-Heuss Straße und dem Volkshain Stünz mit seinen Kleingartenanlagen erstreckt sich der Ortsteil Sellerhausen-Stünz wie eine Oase. Die Stadtteile Schönefeld-Ost im Norden, Paunsdorf im Osten, im Süden Anger-Crottendorf und im Westen Volkmarsdorf kreisen dieses beschauliche Viertel im Leipziger Osten ein.
Über die Torgauer Straße besteht eine schnelle Anbindung an die A 14 in Richtung Dresden und zum Schkeuditzer Kreuz in Richtung Berlin, München und Magdeburg. Die Wurzner und Dresdner Straße führen in das Stadtzentrum. An der Kreuzung Eisenbahn- und Portitzerstaße gelangt man schnell zu einer S-Bahn-Verbindung. Das städtische Tram- und Busnetz ist mit den Linien 3, 7, 8, 72, 84 und 175 vertreten, in nur 20 Minuten kann das Stadtzentrum erreicht werden.
Entsprechend vielfältig stellt sich das Milieu in Sellerhausen-Stünz dar. Jüngeres Publikum und Kleinfamilien trifft man eher in Stünz, z. B. rund um die Cunnersdorfer Straße. Architektonisch lehnt sich dieser Teil auch eher an Stadtteile wie Anger-Crottendorf und Reudnitz an. In Sellerhausen hingegen wohnen diejenigen, die ein Einfamilienhaus ihr Eigen nennen können.
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