Denkmalimmoblien – Die 10 wichtigsten Vorteile

Eine Anlage in Immobilien als der Favorit unter allen Wertanlagen, da die unsichere Situation an den Finanzmärkten kaum nennenswerte Alternativen übrig lässt. Selbst Festgeld notiert kaum über der Inflation, von den Aktienmärkten lassen die meisten Anleger die Finger, und selbst der gute alte, scheinbar sichere Hafen Gold ist preislich abgestürzt. Immobilien boomen, wozu die niedrigen Hypothekenzinsen noch beitragen. Bei Denkmalimmobilien fallen die Vorteile besonders hoch aus, denn ihre Werthaltigkeit ist praktisch garantiert, zudem unterstützt der Staat die Sanierung mit sehr großzügigen Steuererleichterungen. Es gibt mindestens 10 Top Gründe, warum Sie jetzt in eine Denkmalimmobilie investieren sollten:

Zehn Top Gründe pro Denkmalschutzimmobilie:
    • 1. Sachwertanlage: Die Anlage in Immobilien gehört zur Vermögensbildung als eine wichtige Säule dazu. Neben dem selbst genutzten Eigenheim können und sollen das auch vermietete Immobilien sein, wobei die Denkmalimmobilie als Renditeobjekt eine herausragende Position einnimmt. Ihre Sicherheit beruht auf der erstklassigen Vermietbarkeit, dem Inflationsschutz, dem Wertzuwachs und vor allem den Steuervorteilen, die der deutsche Staat gewährt. Diese gibt es auf keinem anderen Sektor mehr in ähnlicher Weise.
    • 2. Langfristiger Wertzuwachs: Nur mit vorausschauender Geduld kann sich Vermögen wirklich vermehren. Das haben Portfoliomanager schon längst ermittelt, sie raten vom ständigen Umschichten der Anlagen ab. Die Denkmalimmobilie ist für die langfristige Anlage prädestiniert, ihr Verkauf ist nach zehn Jahren steuerfrei. Auch die gewährten Steuervorteile werden über 10 bis 12 Jahre abgeschrieben, was für das Halten der Anlage spricht.
    • 3. Altersvorsorge per Denkmalimmobilie: Besser als jede Rentenversicherung sorgt die vermietete Denkmalimmobilie im Lebensabend für sichere Einkünfte. Gesetzliche Renten sinken ohnehin, inzwischen wird die Rendite auch von privaten Rentenversicherungen angezweifelt, und zwar von den Versicherungsgesellschaften selbst. Die Garantiezinsen liegen schon historisch tief (2013: 1,75%), manche Versicherer haben Bedenken, ob sie selbst diese niedrige Rendite erwirtschaften können.
    • 4. Die Geschichte beweist es: Die derzeitigen Vermögen der Deutschen wurden vielfach durch Immobilienerwerb nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebaut. Stetiger Zukauf, Sanierung und langfristiges Halten legten den Grundstock für Privatbesitz, der sich inzwischen vervielfacht hat. Dasselbe betrifft Immobilien auf dem Gebiet der ehemaligen DDR, die vorausschauende Anleger bis in die späten 1980er Jahre preiswert erwarben und aus eigenen Kräften instand hielten.
    • 5. Inflationsschutz: Inflation macht Vermögen zunichte, die Immobilie jedoch bewahrt es. Wenn Preise steigen, wächst zuerst und in jedem Fall der Wert von Immobilien, was auf die Denkmalimmobilie ganz besonders zutrifft. Selbst eine Tagesgeldanlage könnte heute im besten Fall die Inflation gerade so ausgleichen, Festgeld bringt angesichts der Inflation bestenfalls Mini-Renditen. Bei einer Denkmalimmobilie sind Gewinne im zweistelligen Bereich pro Jahr möglich.
    • 6. Portfolio und Rendite: Zum ausgewogenen Portfolio gehört die Immobilie, angesichts der mangelnden Alternativen (siehe oben) sollte es gerade die besonders werthaltige Denkmalimmobilie sein. Andere Anlagen können als Ergänzung hinzukommen, doch wirkliche Sicherheit scheint aktuell nur ein werthaltiges Immobilieninvestment zu bringen. Hier ist die Denkmalimmobilie besonders gut geeignet.
    • 7. Umsichtige Anlage in Denkmalimmobilien: Jede Immobilie lebt von ihrer Lage, bei Denkmalimmobilien fällt diese durchweg günstig aus. Die alten Häuser finden sich heute in Innenstädten mit der besten Infrastruktur, entsprechend hoch ist der Ansturm von Mietinteressenten. Die Denkmalschutzämter verleihen nur den Immobilien in erhaltenswürdigen Stadtvierteln den Status als Baudenkmal, was stets für eine Top-Lage spricht.
    • 8. Beleihbarer Immobilienwert: Jede Immobilie kann wieder beliehen werden, besonders begehrt bei den Banken sind dabei Denkmalimmobilien. Dass deren Wert kaum jemals fallen kann, weiß jeder Finanzierer. Ein Besitzer von Denkmalimmobilien verfügt damit über eine eigene Sparkasse mit höchster Sicherheit, die jederzeit für ein Darlehen gut ist.
    • 9. Vererbbarkeit: Wer seinen Nachkommen etwas hinterlassen möchte, tut ihnen mit der Denkmalimmobilie den größtmöglichen Gefallen. Wahrscheinlich dürfte sich kaum etwas im Wert so nachhaltig entwickeln wie diese Anlageform, wodurch die künftige Vermögenssituation von Kindern und Kindeskindern von vornherein abgesichert wird. Diese können damit sorgfältig und mit Bedacht ihre beruflichen Karrieren und ihren gesamten Lebensweg planen.
    • 10. Steueroptimierung per Denkmalimmobilie: Dieser zuletzt genannte Grund wird zwar von vielen Anlegern zuerst wahrgenommen, was seine Berechtigung hat. Die anderen Gründe sollen aber ebenfalls nicht unerwähnt bleiben. Doch ist die Steueroptimierung wirklich in einem unfassbaren Ausmaß möglich, denn Kapitalanleger setzen über ein reichliches Jahrzehnt 100 Prozent, Selbstnutzer 90 Prozent der Sanierungskosten steuerlich ab. Da diese Kosten den Löwenanteil des Investments ausmachen, können Personen mit hoher Einkommensteuer unter Umständen zwischen 30 bis 50 Prozent beim Erwerb einer Denkmalimmobilie sparen.

 

Diese Denkmalimmobilien sind aktuell im Angebot: