Steuervorteile Denkmalschutzimmobilie –

Immobilien unter Denkmalschutz: Steuervorteile nutzen

Der deutsche Staat gewährt auf die Sanierung von Denkmalschutzimmobilien Steuervorteile zwischen 90 bis 100 Prozent je nach Nutzung. Seit dem Jahr 2005 stehen Gutverdienern nur noch spärliche Steuervorteile für Kapitalanlagen zur Verfügung, weil seitdem Steuervergünstigungen bei Schiffs- und Medienfonds vom Staat gekappt wurden. Wirklich überdurchschnittliche Steuervorteile generieren Sie heute durch den Erwerb und die Sanierung denkmalgeschützter Immobilien. Wenn Sie heute in Deutschland den Denkmalschutz ins Auge fassen, nutzen Sie über die Denkmal-AfA ganz besondere Steuervorteile. Der Staat beteiligt sich mit der Denkmalabschreibung am Erwerb und in besonders starkem Maße an der Sanierung denkmalgeschützter Gebäude. Es ist allerdings nicht jedes alte Haus ein Baudenkmal. Nur Objekte mit der amtlichen Anerkennung als schutzwürdiges Denkmal erhalten die steuerlichen Vergünstigungen. Wir sorgen dafür, dass Sie in Immobilien investieren, deren Status als Denkmalschutzimmobilie behördlich anerkannt wurde. Diese Gebäude sind als Denkmal gelistet und liegen in behördlich anerkannten Sanierungsgebieten. Die gesetzlichen Grundlagen liefern die §§ 7h,i und 10f EStG. Reine Kapitalanleger setzen ihre Sanierungskosten über 12 Jahre vollständig ab, Selbstnutzer eines Baudenkmals erhalten einen Steuervorteil von 90 Prozent über zehn Jahre. Auch können Sie zusätzliche Fördermittel beantragen, die je nach Finanzlage von Kommunen und Ländern bewilligt werden. Die Wertsteigerung und die hohen Mietrenditen erhöhen die Attraktivität von Denkmalschutzimmobilien zusätzlich.