Denkmalgeschützte Immobilien – Wo liegen die Vorteile?

Es ist mittlerweile auch der breiten Masse der Bürger bekannt dass Immobilien in guten Lagen ein sicheres Investment und guter Baustein der Altersversorgung sind. Bieten Sie doch – vorausgesetzt man hat das passende Objekt gefunden – überproportionale Chancen auf Wertsteigerung und einen hohen Schutz gegen Inflation in Zeiten in denen die staatlichen und privaten Versorgungssysteme immer mehr Fragen aufwerfen. Eine Extraklasse an Attraktivität stellen jedoch die denkmalgeschützten Immobilien dar. Sie vereinen beste Renditechancen mit hohen Steuervorteilen und sind daher bei Anlegern besonders begehrt. Nähere Details zu Denkmalschutzimmobilien möchten wir Ihnen hier erläutern:

Was sind Gründe für den Kauf eines denkmalgeschützen Objektes

Die Immobilie stellt für die deutschen Bundesbürger seit jeher einen wichtigen Baustein für die Altersversorgung dar. Insbesondere denkmalgeschützte Immobilien mit ihrem hohen Rendite-Potenzial sind dabei sehr begehrt. Aktuell sind diese Objekte trotz der hohen Nachfrage und des begrenzten Angebots noch zu verhältnismäßig günstigen Preisen zu erwerben. Die Chancen auf eine zukünftige Wertsteigerung sind somit sehr gut. Zudem ist durch die hohen Steuerrückflüsse das Risiko gut für den Investor zu überschauen. Die mittel- bis langfristigen Nettorenditen (nach Kosten und Steuer) liegen deutlich über vergleichbaren Zeiträumen von Aktienanlagen und der Immobilienmarkt birgt ein deutliche geringeres Schwankungsrisiko.

Zudem sind die oftmals guten städtischen Lagen und hochwertigen Ausstattungen ein Garant für eine hohe Nachfrage durch Mieter als auch durch Wiederkäufer.

Welche Immobilien stehen unter Denkmalschutz?

Als Denkmalimmobilien werden Immobilien bezeichnet, die in der s. g. Denkmalliste eingetragen sind. Grundlage wann und wie eine Immobilie zur Denkmalimmobilie wird, ist im Denkmalschutzgesetz verankert. Besonders schützens- und erhaltenswerte Objekte werden durch den Staat unter die Obhut der Denkmalschutzbehörde gestellt, welche die Einhaltung der Vorschriften überwacht. Beim Erwerb und der Sanierung sollte immer eine Kommunikation mit der Denkmalschutzbehörde erfolgen um evtl. Fragen und Auflagen im Vorfeld zu erfahren.

Woran erkennt man eine denkmalgeschützte Immobilie?

Eine denkmalgeschützte Immobilie ist oftmals ein herrschaftlicher Bau der Gründerzeit oder vielleicht auch ein Fachwerkhaus aus dem 17. oder 18 Jahrhundert, Sie spiegeln oftmals die Entwicklung der historischen Baukunst wider. In der Regel sind Denkmalimmobilien mindestens 100 Jahre alt. Sie sind der Grundrahmen eines jeden Stadtbild und prägen dieses nachhaltig. Eine Immobilie bekommt nur dann den Status einer “denkmalgeschützten Immobilie”, wenn sie von der jeweiligen Denkmalbehörde bereits in die Denkmalliste aufgenommen wurde oder auf Antrag eingetragen wird.

 

Diese Denkmalimmobilien sind aktuell im Angebot:

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